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Daten und Statistik

Das Schauspiel in der Originalfassung

Die Kurzfassung

Aufführungen anderer Theater

Aufführungen und Gastspiele mit dem Studio-Theater

Auftritte, Übertragungen und Berichte in Funk und Fernsehen

Pressestimmen

Carmillas »Luxussarg«: Der weitgereiste Sarg der Welt

Lied des Gauklers: Grässliches Unglück

Vertonung der gleichnamigen Ballade von Ludwig Thoma (1867–1921), um 1920; Vertonung und Aufnahme: Friedhelm Schneidewind
(Live-Aufnahme: Rundfunk-Sendung »Vertonte Poesie« in der Sendereihe »KOPF IM OHR« im BERMUDAFUNK, 14. April 2014
– 2:13 Min. – 4,1 MB)


CARMILLA  zur Homepageist in der Originalfassung ein Schauspiel
in 13 Bildern und einem Vorspiel

von Friedhelm Schneidewind und Ulrike Schneidewind nach der gleichnamigen Geschichte von Sheridan LeFanu

Eine Produktion des Studio-Theater Saarbrücken
(inzwischen Theater im Viertel, TIV)
(Kurzfassung siehe unten)

Zeit und Ort

Ein Friedhof bei Straßburg, 1852 und 1924
Eine Wohnung in Saarbrücken, Gegenwart
Ein altes Jagdschloss im Saargebiet, 1923/24

Dauer inkl. Pause ca. 2 ½ Stunden

Regie und Requisite: Friedhelm und Ulrike Schneidewind

Uraufführung 29. April 1994 im Studio-Theater Saarbrücken

Personen (letzte Besetzung)

Carmilla
Ulrike Schneidewind
Franz S., Arzt
Friedhelm Schneidewind
Laura von Hartmann, seine Großmutter
Annette Hammerstein (seit 1999)
Oberst Waldemar von Hartmann, deren Vater
David Eckensberger (seit 1997)
Madame de Lafontaine, Haushälterin
Helga Schneidewind
Doktor Zugschwert, Arzt
Friedhelm Schneidewind
General von Spielsdorf 
Friedhelm Schneidewind
Ein Gaukler
David Eckensberger (seit 1997; ersatzweise auch Friedhelm Schneidewind)
2 Pfähler
David Eckensberger (seit 1997), Friedhelm Schneidewind
Frühere Besetzungen:
Laura:  Marion Ritz-Valentin (1994), Nina Ryba (1995),  Stephanie Lang (1996), Katharina Haffner (1997), Silke Koch (1998)
Oberst, Gaukler, Pfähler: Thomas Mörschel (1994), Sebastian Müller-Bech (1995),  Andreas Bettinger (1996), Mario LaGraeca (1996)


CARMILLA  zur Homepagegibt es seit 1997 auch als Kurzfassung 
in 9 Bildern und einem Vorspiel

von Friedhelm Schneidewind und Ulrike Schneidewind nach der gleichnamigen Geschichte von Sheridan LeFanu
(Originalfassung siehe oben)

Zeit und Ort

Ein Friedhof bei Straßburg, 1852 und 1924
Eine Wohnung in Saarbrücken, Gegenwart
Ein altes Jagdschloss im Saargebiet, 1923/24

Dauer 1 Stunde (ohne Pause!)

Regie und Requisite: Friedhelm und Ulrike Schneidewind

Personen

Carmilla
Ulrike Schneidewind
Franz S., Arzt
Friedhelm Schneidewind
Laura von Hartmann, seine Großmutter
Silke Koch
Oberst Waldemar von Hartmann, deren Vater
Friedhelm Schneidewind
Doktor Zugschwert, Arzt
Friedhelm Schneidewind
General von Spielsdorf 
Friedhelm Schneidewind
Ein Gaukler
Friedhelm Schneidewind
Pfähler
Friedhelm Schneidewind


Aufführungen anderer Theater

04.09.2010

2007

1997


Aufführungen und Gastspiele mit dem Studio-Theater

Von der Uraufführung am 29. April 1994 im Studio-Theater Saarbrücken (inzwischen Theater im Viertel, TIV) bis zur Einstellung der Aufführungen 2000 hat Carmilla über 60 Aufführungen im In- und Ausland erlebt, davon ca. 2/3 im Studio-Theater Saarbrücken und 1/3 als Gastspiel. Dabei haben über 5.000 Personen das Stück gesehen.

Die wichtigsten Gastspiele waren:

1995

1996

1997

1998


Auftritte, Berichte, Übertragungen in Rundfunk und Fernsehen 
(eine Auswahl Pressestimmen siehe PRESSE)

1994

1995

1996

1997

1998

1999

2000

2005

2006


Der weitestgereiste Sarg der Welt

Carmillas »Luxus-Sarg« steht im GUINNESS-BUCH DER REKORDE 1997/98 als der Sarg, der die meisten Kilometer zurückgelegt hat: bis Oktober 1997 über 10.000 Kilometer durch 6 Länder (Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakien, Rumänien)  über 7 Grenzen; u.a. hat er die komplette Rumänientournee mitgemacht und brachte es dadurch u. a. zu Berichten im ORF, in der »Bild am Sonntag« und dem Magazin »Hallo Deutschland« (ZDF).

Bis Ende 2004 hat der Sarg über 20.000 Kilometer zurückgelegt, ehe er Anfang 2005 für ein paar Jahre eine neue Heimstatt fand: in »Dracula’s Museum der Vampire und Fledermäuse«. Im Mai 2009 war er zu sehen bei der Ausstellung »Von Monstern, Geistern und Vampiren – The Summer of 1816« in der Universitätsbibliothek der Uni Gießen, seither ist er wieder in der Villa Fledermaus untergebracht (mehr Bilder).